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Der Maler und Bildhauer Jürgen Wilms reist seit vielen Jahren nach Uruguay. Dabei blieb ihm nicht verborgen, dass das Thema der Aufarbeitung der Diktatur und ihrer Folgen ein großes Thema ist, insbesondere für die vielen Betroffenen.

Gleichzeitig gibt es auch diejenigen, die für einen Schlussstrich plädieren und eine Generation, die nach dem Ende der Diktatur  geboren wurde und wenig über die Diktatur weiß.

Aus den Erfahrungen mit dem langwierigen, aber sehr wichtigen Aufarbeitungsprozess des Nationalsozialismus und seiner Verbrechen in Deutschland kommt die Motivation, die Uruguayer bei ihrem Anliegen zu unterstützen.

wilms [at] un-monumento.de

Die Historikerin Sonja Wegner hat sich mit den Folgen von Verbrechen des Staates gegen seine Bürger beschäftigt. Hierbei war Uruguay das Aufnahmeland für flüchtende deutsche Juden und andere Verfolgte des nationalsozialistischen Regimes. Einige Emigranten und ihre Familien wurden durch die Diktatur in Uruguay (1973-1985) erneut bedroht, wie Ernst jetzt Ernesto Kroch, der in die BRD ins Exil ging. Sonja Wegners Rolle ist die Koordination der Dokumentation und die Aufbereitung der Inhalte für das Monument.

wegner [at] un-monumento.de

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Un Monumento

Verein zur Errichtung einer Gedenkstätte in Uruguay e.V.

Wackenhusen 7

25797 Wöhrden